Agility

 

Mit Teamgeist in den Wettkampf

Hierbei handelt es sich um eine Sportart, bei der Hund und Hundeführer sehr agil, behände und sportlich sein müssen. In den 70er Jahren wurde diese Sportart als besondere Attraktion auf der Crufts Dog Show in England erstmalig aufgeführt. Die verschiedenen Übungen kommen aus dem

Pferdesport und wurden für Hunde entsprechend umgearbeitet. Vorgeführt wurde diese Sportart von englischen Dienst- und Polizeihunden und ihren Hundeführern. Die Hunde werden über einen Hindernisparcours geschickt. Innerhalb des Parcours gibt es verschiedene Geräte, wie eine Wippe, Tunnel, Steg, Slalom und verschiedene Sprünge.

Der Parcours sollte in einer vorgegebenen Zeit möglichst fehlerfrei überwunden werden. Anfang der 90er legte die FCI weltweit verbindliche Regeln fest. Im Januar 2002 wurde das Reglement überarbeitet.
Seitdem gibt es drei verschiedene Größenklassen. Innerhalb der einzelnen Größen unterteilt man die verschiedenen Leistungsstufen: von der A0 bis zur A3, darüber hinaus geht es dann mit den unterschiedlichen Meisterschaften weiter. Agility fördert die Fitness und Koordination der Bewegungsabläufe von Hund und Halter. Gleichzeitig wird immer wieder der Gehorsam trainiert, da der Hund auf Distanz seinem Hundführer folgen muss. Durch die verschiedenen Richtungswechsel und unterschiedlichen Hürden wird der Hund zudem noch geistig ausgelastet.

Das wichtigste aber ist: Agility macht Spaß - und zwar Hund und Halter!.